Amarone della Valpolicella Classico DOC Vigneti di Ravazzol 2013 CA LA BIONDA

Amarone della Valpolicella Classico DOC Vigneti di Ravazzol
45,82 €
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Artikelnummer: 1000798

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Produktdetails

Rebsorte(n): Corvina Rondinella Corvinone
Jahrgang: 2013
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2039
Trinktemperatur: 18°C
Säuregehalt: 7,0 g/l
Restsüße: 4 g/l
Alkoholgehalt: 16,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Azienda Agricola Cà La Bionda, Via Bionda 4, 37020 Marando di Valpolicella-Verona / Italy, Bio-Zertifikat: IT BIO 004

Beschreibung

Farbe: intensives, dichtes Rubinrot

Nase: Schon der 2013er Amarone Classico ist ein ausgesprochen charmanter
und eleganter Vertreter seiner Gattung. Doch der Vigneti di Ravazzol zeigt,
was dabei herauskommt, wenn die intensive Weinbergsarbeit der
Castellani auf eine Cru-Lage trifft. Dieser Amarone ist von einer
beeindruckenden Intensität und Tiefe, Opulenz und Dichte, ohne indes
schwer zu wirken. Begeisternd ist vielmehr die Transparenz, in der sich
dieser Wein zeigt. Diese zeigt sich nicht nur in der Farbe, sondern auch in
der Auffächerung von aromatischen Komponenten wie gedörrten Kirschen,
getrockneten Feigen, Zwetschgen und Unterholz, aber auch in einer
süßen, saftig reifen Intensität, die den Kern des Ganzen bildet. Abgerundet
wird alles das mit Noten von Zimt, Süßholz und dunklem Tabak.

Mund: So reich und komplex die Nase ist, so dicht und kraftvoll zeigt sich der
Gaumen. Hier ist der dunkle Tabak noch viel präsenter, und man meint
außerdem, ein wenig Holzkohle mit dabei zu haben, so dunkel und rauchig
wirkt der Amarone. Dann aber breitet sich eine gewisse beerige Süße aus,
und das, obwohl der Wein insgesamt ausnehmend trocken wirkt. All das,
was man im Duft schon wahrgenommen hat, kommt nach und nach wieder:
das getrocknete oder gedörrte Obst, das Unterholz, die erdigen Töne aber
werden balanciert von einem reifen, feinkörnigen Tannin und einer
brillanten Säure. Der Wein ist für seine Verhältnisse noch blutjung und
bedarf einer großen Karaffe. Aber trinken will man ihn - ehrlich gesagt -
schon jetzt.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 13.12.2018, Copyright Christoph Raffelt


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