Champagner Garennes Demi-Sec L16 GEORGES LAVAL

Champagner Garennes Demi-Sec L16 GEORGES LAVAL
55,00 €
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Artikelnummer: 1000657

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Produktdetails

Rebsorte(n): Pinot Meunier/Müllerrebe
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2022
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 11,5 %vol
Allergene: Enthält Sulfite
Abfüller: Champagne Georges Laval, 16 ruelle du Carrefour, 51480 Cumieres / France, Bio-Zertifikat: FR-BIO-01

Beschreibung

Farbe: helles Platin, feines Mousseux
 
Nase: In der Nase empfindet man einen erdigen und steinigen Champagner, der
sich gar nicht so wesentlich von seinem trockenen Bruder zu unterscheiden
scheint. Der Garennes zeigt allerdings mehr Boden als Frucht, etwas Holz
und Trockenkräuter. Er ist pur, terroirbetont, nicht kalkig oder kreidig in der
Nase, sondern eher nach Tonerde und Lehm duftend. Doch halt, mit
Wärme schleicht sich dann doch eine Ahnung von Baiser, Blüten und roten
Früchten ein.
 
Mund: Wie selten hat man noch wirklich guten demi-sec Champagner im Glas.
Dabei macht genau dieser Champagner-Typ einen Heidenspaß. Lavals
Garenne hat die notwenige Säurestruktur, um eine Balance zu den 40
Gramm Süße zu finden. Damit bekommt der Wein so etwas wie einen
Spätlese-Charakter aus einem säurebetonten Mosel-Jahr. Entscheidend
ist, dass der Druck, den Lavals Champagner typischerweise aufbauen,
auch beim demi-sec immer vorhanden bleibt. Beim Garennes verbinden
sich ein feiner karamellisierter Apfel, eine Handvoll roter Johannisbeeren
und eine reife Birne mit einem Hauch von Holz und reifen, weinigen Noten
zu einer stimmigen Gesamtkomposition.

Verkostungsnotiz von vom 26.12.2017, Copyright Christoph Raffelt

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Seit Generationen betreibt die Familie Laval Weinbau in der Champagne im Örtchen Cumiéres, einige Kilometer von Epernay entfernt. Heute steht Vincent Laval an der Spitze dieses kleinen Ausnahmebetriebes. Bereits im Jahre 1971 hat sich Vincents Vater dazu entschieden, auf organischen Weinbau umzustellen. Er gehörte damit zu den Pionieren einer damals neuen Bewegung, die sich der handwerklichen, natürlichen Tradition verbunden fühlte.

Vincents Hauptaugenmerk gilt den Weinbergen und den Reben, die ein für die Champagne zum Teil biblisches Alter von über 70 Jahren haben und für besonders ausdrucksstarke Champagner sorgen. In den Lagen "Hautes-Chèvres", die besonders für ihren Pinot Noir berühmt sind, setzt Vincent auf die Hilfe eines Pferdes, mit dem die Weinberge bearbeitet werden.

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