Champagner Les Chenes Cumieres Premier Cru Brut Nature 2014 GEORGES LAVAL

Champagner Les Chenes Cumieres Premier Cru Brut Nature GEORGES LAVAL
152,00 €
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Artikelnummer: 1000406

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Produktdetails

Rebsorte(n): Chardonnay
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 12,5 %vol
Allergene: Enthält Sulfite
Abfüller: Champagne Georges Laval, 16 ruelle du Carrefour, 51480 Cumieres / France, Bio-Zertifikat: FR-BIO-01

Beschreibung

Champagner Les Chenes Cumieres Premier Cru Brut Nature GEORGES LAVAL

Information zum Wein:
Die Lage Les Chênes liegt im östlichen Teil der Gemarkung Cumières
unwet der Straße nach Aÿ unterhalb der berühmten Abtei von Hautvillers.
Die Parzelle befindet sich optimal in mittlerer Hanglage nach Süden
ausgerichtet und wird schon seit den 970ern biologisch-organisch
bewirtschaftet. Reiner Kreidekalk liegt unter einer dünnen Schicht von
Lehm und Schluff. Der Chardonnay wurde über acht Monate in
gebrauchten Fässern ausgebaut und lag dreieinhalb Jahre lang sur lattes,
bis er am 31. Mai 2018 degorgiert wurde. Es wurden 1.776 Flaschen
abgefüllt.
 
Farbe: helles Platin, lebendiges Mousseux
 
Nase: Von Champagner-Puristen wird Vincent Laval seit vielen Jahren verehrt.
Der 2013er Les Hautes Chèvres zeigt, warum das so ist. Der Champagner
ist ein Terroir-Wein par excellence. Alte, ja älteste Pinot-Meunier-Reben,
tief verwurzelt im Argilo-Calcaire-Boden oberhalb der Marne, sorgen für
Intensität und Purismus, die ihresgleichen suchen. Das wird schon in der
Nase deutlich, wo feinste Noten von Zitrusfrüchten und roten,
säurebetonten Beeren auf Kalk und Trockenkräuter treffen.
 
Mund: Am Gaumen offenbart sich die extreme Kraft und Dichte dieses
Champagners, allerdings erst mit Hilfe eines Burgunder-Schwenkers und
mit Stunden an der Luft. Diesem Puristen darf man zum jetzigen Zeitpunkt
durchaus eine Sturzkaraffierung angedeihen lassen, oder aber man legt ihn
mindestens die nächsten zwei bis fünf Jahre oder noch länger in den
Keller. Gibt man ihm Zeit und Luft, dann dankt er dies mit einer
wunderbaren Intensität von roten Johannisbeeren, Granatapfel und
Berberitze, dazu etwas von Birne, Zitrusfrucht und Trockenkräutern. Der
Champagner ist immens komplex, vor allem aber pur, druckvoll mit
gnadenlos frischer Säure und null Gramm Dosage.

Verkostungsnotiz von vom 06.03.2019, Copyright Christoph Raffelt


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Seit Generationen betreibt die Familie Laval Weinbau in der Champagne im Örtchen Cumiéres, einige Kilometer von Epernay entfernt. Heute steht Vincent Laval an der Spitze dieses kleinen Ausnahmebetriebes. Bereits im Jahre 1971 hat sich Vincents Vater dazu entschieden, auf organischen Weinbau umzustellen. Er gehörte damit zu den Pionieren einer damals neuen Bewegung, die sich der handwerklichen, natürlichen Tradition verbunden fühlte.

Vincents Hauptaugenmerk gilt den Weinbergen und den Reben, die ein für die Champagne zum Teil biblisches Alter von über 70 Jahren haben und für besonders ausdrucksstarke Champagner sorgen. In den Lagen "Hautes-Chèvres", die besonders für ihren Pinot Noir berühmt sind, setzt Vincent auf die Hilfe eines Pferdes, mit dem die Weinberge bearbeitet werden.

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