Chardonnay Beru Chablis Cote Pretres San Soufre 2017 CHATEAU DE BERU

Chardonnay Beru Chablis Cote Pretres San Soufre 2017 CHATEAU DE BERU
35,00 €
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Artikelnummer: 1001333

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Produktdetails

Rebsorte(n): Chardonnay
Jahrgang: 2017
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2028
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt: 7,6 g/l
Restsüße: 0 g/l
Alkoholgehalt: 12,5 %vol
Allergene: Enthält Sulfite
Abfüller: Château de Béru, 32 Grande Rue, 89700 Béru / France

Beschreibung

Informationen zum Wein: Der Name der Weinlage Côte aux Prêtres, Hügel der Priester, bezieht sich
auf den nahe gelegenen Pilgerweg von Vézelay nach Santiago de
Compostela. Der spektakuläre, 300 Meter hoch gelegene Weinberg liegt
auf einem Hügel, dessen Kuppel dem Sonnenlicht und dem Wind
ausgesetzt ist. Der Boden ist mit vielen kleinen Kimmeridge-Kalksteinen
übersät. Die Reben sind rund 35 Jahre alt. Der Sans Soufre wird noch ein
Jahr länger ausgebaut als der normale Côte aux Prêtres, der einen
geringen Schwefelzusatz hat.
 
Farbe: helles Goldgelb
 
Nase: Der Côte aux Prêtres Sans Soufre ist ein Chablis, bei dem sich Noten von
gelbem und grünem Apfel, von Zitronen und Limetten sowie von ein wenig
Mirabelle mit Noten von Hefe, ein wenig Crème Caramel au Beurre salé
sowie Zitronentarte vermischen. Es bietet sich eine faszinierende Balance
von hefig süßen und zitrisch kalkigen Noten.
 
Gaumen: Am Gaumen ist der Côte aux Prêtres Sans Soufre vordergründig seidig
und fein, hintergründig aber ist er kraftvoll und mit deutlichem Säuredruck
ausgestattet. Auch hier beginnt es mit leicht hefigen Noten vom langen
Ausbau auf der Hefe. Dann aber übernehmen die zitrischen Noten, der
nasse Stein, das Steinsalz und ein wenig weißer Pfeffer. Der Wein ist - wie
sein leicht geschwefelter Bruder - druckvoll und vital, saftig und
ausgesprochen salzig.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 06.03.2020, Copyright
Christoph Raffelt

Seit nunmehr über 400 Jahren residiert die Familie de Beru auf ihrem Château in dem Örtchen Beru unweit von Chablis. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts und dem Ausbruch der Reblausplage war der Weinbau die einzige Erwerbsquelle der Familie. Im Jahre 1987 entschloss sich Comte Éric de Béru aufgrund seiner Passion für den Wein mit einer Wiederbestockung der Weinberge.

Heute führen seine Frau Laurence und seine Tochter Áthenais das Weingut. Der Clos Béru, die Toplage des Weinguts, gehört zu den berühmten Lagen des Chablis. Die fünf ha große Parzelle verdankt ihren Namen einer Mauer aus dem 13. Jahrhundert. Sie befindet sich auf den südlichen Hügeln des Béru-Tals auf knapp 300 Metern ü.d.M.

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