Chardonnay Macon-Vinzelles Le Clos de Grand-Pere 2017 LA SOUFRANDIERE

Chardonnay Macon-Vinzelles Le Clos de Grand-Pere 2017 LA SOUFRANDIERE
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Artikelnummer: 1000649

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Produktdetails

Rebsorte(n): Chardonnay
Jahrgang: 2017
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 13,5 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Bret Brothers/La Soufrandière, 125 rue Aux Bourgeois, 71680 Vinzelles / France, Bio-Zertifikat: FR-BIO-01

Beschreibung

Chardonnay Macon-Vinzelles Le Clos de Grand-Pere 2017 LA SOUFRANDIERE

Info zum Wein:
Die Bret Brothers konnten 2014 eine kleine Fläche von 12 Ar übernehmen,
das an den "Clos de Grand-Père" angrenzte. Historisch war es ein
Bestandteil des Clos, wurde aber durch Erbteilung Anfang des zwanzigsten
Jahrhunderts "losgelöst". Jetzt wird dieses wunderschöne Terroir
biodynamisch bearbeitet und mit dem Jahrgang 2017 wieder Bestandteil
des "Clos de Grand-Père", einem Weinberg, der den Brüdern sehr am
Herzen liegt. Die durchschnittlich 50-jährigen Reben liegen unterhalb von
Pouilly-Vinzelles. Ein alter Clos, der auf einer sehr steinigen Kalkader liegt,
ein Erbe des Großvaters mütterlicherseits.
 
Farbe: Intensives, helles Goldgelb mit silbrigen Aufhellungen zum Rand hin.
 
Nase: Der 2017er Macon-Vinzelle Le Clos de Grand-Père zeigt sich saftig und
intensiv in der Nase. Neben reifer Birne, Apfel, Orangenschale dringen
Noten von Hefe, Geißblatt und Anis aus dem Glas. Kompakt eingefasst ist
alles in eine präzise Mineralität. Bereits in der Nase wirkt er sehr
ausdrucksvoll und verspricht ein fülliges Mundgefühl.
 
Gaumen: Am Gaumen wirkt der 2017er Macon-Vinzelle Le Clos de Grand-Père
nicht kraftvoll, er gleitet cremig über die Zunge. Seine feine Säure verleiht
ihm Spiel und Finesse, die anregende Pikanz im Nachhall macht Appetit.
Ein Wein, der die Kombination von Speisen sucht. Gerne darf die Küche
mit Säure und dezenter Bitterkeit aufwarten.
 
Empfehlung: Dekantiert, nicht zu kalt aus einem großen Glas genießen.

Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 12.05.2019, Copyright Christina Hilker


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Seit die junge Generation im Jahre 2000 die 1947 vom Großvater väterlicherseits gegründete Domaine übernommen hat, geht es mit dem Weingut steil und stetig bergauf. Die Vielzahl an Lobeshymnen der internationalen Weinfachpresse bestätigt diese Entwicklung eindrucksvoll. Gleich nach dem Start haben die jungen Gebrüder Bret auf biologische und biodynamische Bewirtschaftung umgesattelt und sind seit 2006 bio-zertifiziert. Jüngst haben sie fünf Hektar Weinberge in verschiedenen Lagen übernehmen können, die alle bereits bio-zertifiziert waren.

Jean-Guillaume und Jean Philipe Bret bleiben ständig am Ball, sind immer präsent im Weinberg und überlassen nichts dem Zufall. Ihre Weine zeichnen sich daher durch absolute Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau aus. Alle Weine durchlaufen die malolaktische Gärung, sind sehr mineralisch und präzise.

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