Chardonnay Pernand-Vergelesses Les Combottes 2017 CLOS DU MOULIN AUX MOINES

Chardonnay Pernand-Vergelesses Les Combottes 2017 CLOS DU MOULIN AUX MOINES
36,00 €
0,75 l • 48,00 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1000851

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Produktdetails

Rebsorte(n): Chardonnay
Jahrgang: 2017
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt: 5,9 g/l
Restsüße: 1 g/l
Alkoholgehalt: 13,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Clos du Moulin aux Moines, 21190 Auxey-Duresses / France

Beschreibung

Informationen zur Lage: Die jüngsten Rebstöcke in diesem Weinberg sind etwa 40 Jahre alt und
befinden sich auf einem Hang, der sich von Corton Charlemagne aus
erstreckt. Der Boden hat das gleiche organische Profil (weißer Mergel auf
Lehm-Kalksteinböden), die Charaktere dieser beiden Lagen sind sich also
sehr ähnlich.
 
Terroir: Die Reben wurden in den 1970er Jahren auf 1,5 ha gepflanzt und befinden
sich in Süd-West-Ausrichtung auf 250-300 m.
 
Informationen zum Ausbau: Handlese mit einem Ertrag von 30-38 hl/ha, Vergärung im Barrique für 12
Monate, davon 0-5 % neu, 4000 Flaschen Gesamtproduktion.
 
Farbe: Helles Goldgelb mit silbrigen Reflexen.
 
Nase: Der 2017er Pernand-Vergelesses "Les Combottes" zeigt sich mit einer
Kombination von animierender Frische und Tiefe in der Nase. Die feine
Frucht von Apfel, Birne und Quitte ist durchwoben von einer zarten Vanille-
und Toastnote und kühler Mineralität, die an nasse Steine und subtil an
Meeresbrise denken lässt.
 
Gaumen: Seidig und zugleich gestochen scharf der Gaumen, mit straffer, belebender
Säure, die erfrischend in die helle und saftige Frucht eingebettet ist. Ein
Tropfen, der mit jedem Schluck nach dem nächsten verlangt und sich
wunderbar mit nussiger und würziger Küche zum absoluten
Umami-Erlebnis vereint.

Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 27.11.2018, Copyright Christina Hilker


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Dieses Weingut hat eine lange Geschichte. Bereits im zehnten Jahrhundert bauten hier die Mönche der Abtei von Cluny Wein an. Die Familie Ahmad übernahm es im Jahre 2008 und will an seine lange Tradition mit Hilfe des biodynamischen Weinbaus anknüpfen.

Die Weinberge werden manuell bearbeitet. Gepflügt wird hier mit dem Pferd, um den Boden zu schonen und möglichst wenig zu verdichten. Im Weinkeller wird die natürliche Arbeit konsequent fortgesetzt. Die Vinifikation findet in den Kellern aus dem 15. Jahrhundert je nach Appellation in Holzbottichen, Edelstahl- und Betonfässern statt. Die Remontage erfolgt mit und ohne Luftkontakt. Die Weine reifen zwischen 10 und 22 Monaten, wobei neue Barriques immer weniger zum Einsatz kommen. Waren es anfangs noch je nach Charakter der Weine zwischen einem Fünftel und einem Drittel kommen jetzt nur noch zehn Prozent zum Einsatz.

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