Châteauneuf-du-Pape 2013 CLOS DES PAPES

Parker Punkte: 92
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Artikelnummer: 1264591

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Produktdetails

Rebsorte(n): Grenache Syrah Mourvèdre/Monastrell
Jahrgang: 2013
Parker Punkte: 92
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2022
Trinktemperatur: 17°C
Säuregehalt: 5,8 g/l
Restsüße: 0 g/l
Alkoholgehalt: 15,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Clos des Papes, Avenue Pierre de Luxembourg 13, 84230 Châteauneuf-du-Pape / France

Beschreibung

Châteauneuf-du-Pape 2013 CLOS DES PAPES

Farbe: purpurrot mit schwarzem Kern

Nase: Gerade einmal 13 Hektoliter pro Hektar konnte Paul-Vincent Avril im Jahr 2013 ernten. Dies führte zu einem äußersten konzentrierten Châteauneuf, der Luft, viel Luft braucht, um sich vollständig zu entfalten. Und doch wirkt er ab dem ersten Moment durchaus präsent. Mit dem notwenidgen Sauerstoff wird der 2013er gleichsam zu einem Riesen, der seine Aromen von Kirschlikör, Schwarzkirschen, Blau- und Brombeeren sowie der ganzen Palette südfranzösischer Kräuter, von Pfeffer und gemahlenem Stein verschwenderisch und mit viel Leidenschaft offeriert.

Mund: Saftig konzentriert, präsentiert sich der Wein auch am Gaumen. Natürlich finden sich die satte, nonchalante Frucht, die Kräuterwürze und das Steinige auch hier. Hinzu kommt allerdings eine beeindruckende, fast burgundisch wirkende Eleganz, die man einem solchen Kraftprotz zunächst kaum zutraut. Aber so sind sie, die Weine von Paul-Vincent Avril: klassisch im alten Fuder ausgebaut, elegant und alterungswürdig.

Verkostungsnotiz von vom 06.07.2017, Copyright Christoph Raffelt
 
 

 

Kaum ein anderes Weingut der Region kann auf eine derartige Tradition zurückblicken wie Clos des Papes. Die Avril-Familie, seit 1600 im Weinbau tätig, gehört zu den Gründern der Appellation und hat die Statuten des Chateauneuf du Pape maßgeblich mitgeprägt. Schon die früheren Generationen belieferten den Élysée-Palast mit ihren Weinen. Der erste Wein, der unter dem Namen Clos des Papes die Kellerei verließ, ist aus dem Jahre 1896!

Paul Vincent Avril bezeichnet sich selbst als modernen Traditionalisten. Bevor er das Weingut übernahm, sammelte er Erfahrungen bei renommierten Betrieben im Bordeaux und Burgund. Er setzt bei der Vinifikation mittlerweile fast komplett auf große Foudres, damit der Einfluss des Holzes so gering wie möglich ist. Bei Weißwein wird komplett auf Holz verzichtet. Die durchschnittlichen Erträge sind äußerst gering. In 2013 und 2014 waren es weniger als 15 hl/ha.

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