Châteauneuf-du-Pape 2014 CLOS DES PAPES

Parker Punkte: 93
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Artikelnummer: 1264590

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Produktdetails

Rebsorte(n): Grenache Syrah Mourvèdre/Monastrell
Jahrgang: 2014
Parker Punkte: 93
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2023
Trinktemperatur: 17°C
Säuregehalt: 5,6 g/l
Restsüße: 0 g/l
Alkoholgehalt: 14,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Clos des Papes, Avenue Pierre de Luxembourg 13, 84230 Châteauneuf-du-Pape / France

Beschreibung

Châteauneuf-du-Pape 2014 CLOS DES PAPES

Farbe: purpurrot mit schwarzem Kern

Nase: Dieser Wein ist sicher einer der großen Châteauneufs des Jahrgangs 2014. Paul-Vincent Avril hat hier ganze Arbeit geleistet und einen pfeffrig duftenden, zutiefst balancierten Châteauneuf in die Flasche gebracht. Dazu muss man den Wein gar nicht erst probiert haben, das merkt man schon am Duft. Pfeffer, Kräuter der Provence und Kalksteinstaub verbinden sich mit viel Schokolade und Kirschlikör, Brombeeren, Blaubeeren und einigen Pflaumen zu einem üppigen Ganzen, durch das eine feine kühle Linie führt.

Mund: Am Gaumen bestätigt sich der sichere olfaktorische Eindruck von Harmonie und Balance. Trotz des Volumens eines stämmigen Châteauneuf-du-Pape besticht der Wein durch Feinheit und Eleganz, mit Tiefe in der saftig reifen Frucht, mit einem griffigen, äußerst stimmigen Tannin und einem Finale, das zum Niederknien opulent, komplex und lang erscheint. Dabei ist der Wein trotz seiner Jugend schon jetzt so offen und charmant, dass es einem schwer fallen wird, den Clos des Papes für die nächsten Jahre in den Keller zu legen.

Kaum ein anderes Weingut der Region kann auf eine derartige Tradition zurückblicken wie Clos des Papes. Die Avril-Familie, seit 1600 im Weinbau tätig, gehört zu den Gründern der Appellation und hat die Statuten des Chateauneuf du Pape maßgeblich mitgeprägt. Schon die früheren Generationen belieferten den Élysée-Palast mit ihren Weinen. Der erste Wein, der unter dem Namen Clos des Papes die Kellerei verließ, ist aus dem Jahre 1896!

Paul Vincent Avril bezeichnet sich selbst als modernen Traditionalisten. Bevor er das Weingut übernahm, sammelte er Erfahrungen bei renommierten Betrieben im Bordeaux und Burgund. Er setzt bei der Vinifikation mittlerweile fast komplett auf große Foudres, damit der Einfluss des Holzes so gering wie möglich ist. Bei Weißwein wird komplett auf Holz verzichtet. Die durchschnittlichen Erträge sind äußerst gering. In 2013 und 2014 waren es weniger als 15 hl/ha.

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