Gewürztraminer Furstentum Grand Cru 2017 WEINBACH

Gewürztraminer Furstentum Grand Cru 2017 WEINBACH
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Artikelnummer: 1000221

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Produktdetails

Rebsorte(n): Gewürztraminer
Jahrgang: 2017
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 13,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Domaine Weinbach, Route du Vin 25, 68240 Kaysersberg / France

Beschreibung

Farbe: helles Goldgelb
 
Nase: Schon beim Blick auf den Alkoholgehalt auf dem Etikett wird klar, dass es
sich bei diesem Grand Cru keineswegs um den klassischen, ja barocken
Stil elsässischer Gewurztraminer handelt. Hier ist es etwas Helleres,
Schlankeres, als man es gewohnt ist. Und ja, genauso ist es. Der
Furstentum wirkt im Duft wie das Idealbild eines Gewürztraminers mit
seinem opulenten Duft von Muskat und Lychee, Orange und
Orangenzesten, Aprikose und Papaya. Doch hier finden sich auch helle
zitrische Noten, welche die vorhandene Frische und Klarheit ebenso
transportieren wie Ingwer, kühler nasser Stein und heller Tabak.
 
Gaumen: Am Gaumen dann zeigt sich das ganze Ausmaß dieser gekonnt
vinifizierten Balance von Tiefe und Opulenz einerseits sowie Frische und
heller Saftigkeit andererseits. Die Säurestruktur dieses Weines ist überaus
beeindruckend und baut erstaunlich viel Druck am Gaumen auf. Der
Furstentum pendelt zwischen Süße und Säure, ist wunderbar saftig, würzig
und gleichzeitig gesegnet mit einer schmeichelnd seidigen Textur. Neben
der schon im Duft erwähnten Frucht gesellt sich hier ein Hauch von Zimt
und Biskuit, Mandel und Orangeat hinzu und rundet ein in sich stimmiges,
komplexes Geschmacksbild ab, das noch Minuten lang auf der Zunge
verweilt. Das ist fantastisch.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 15.10.2018, Copyright Christoph Raffelt


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Präsident Charles de Gaulle war ein gern gesehener Gast auf der Domaine Weinbach. Sogar Staatsgäste lud er auf dieses erwürdige 1612 gegründete Weingut rund um Kayserberg im Steingarten des ehemaligen Kapuzinerklosters. Die Mönche bauten hier bereits seit dem Jahre 890 Wein an und verliehen dem Weingut seinen Namen nach dem kleinen Bach, der durch den Steingarten fließt.

Nach dem Tod des legendären Weinvisionärs Théo Faller übernahm seine Frau Colette das Weingut, das sie heute noch mit ihren beiden Töchtern Catherine und Laurence leitet. Unter ihrer Ägide hat sich der Weltruf unbeirrt fortgesetzt und bei vielen Weinkennern und Weinliebhabern besitzt die Domaine dank ihrer charaktervollen und eleganten Kreszenzen Kultstatus.

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