L'Ottava Isola Etna Rosso DOC 2016 TENUTA DI CASTELLARO

L'Ottava Isola Etna Rosso DOC 2016 TENUTA DI CASTELLARO
15,00 €
0,75 l • 20,00 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1264457

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Produktdetails

Rebsorte(n): Nerello Mascalese Nerello Cappuccio
Jahrgang: 2016
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2032
Trinktemperatur: 16°C
Säuregehalt: 5,3 g/l
Restsüße: 1 g/l
Alkoholgehalt: 13,5 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Tenuta di Castellaro srl, Via Caolino, 98055 Lipari / Italy

Beschreibung

Farbe: In dunklem Purpur mit granatrotem Rand zeigt sich der Wein, leicht durchscheinend, klar und glänzend aus dem Glas.

Nase: Wie seine Herkunft, von schwarzem Stein, Feuer und Rauch geprägt, gibt sich auch der Etna Rosso aus vornehmlich Nerello Mascalese und Nerello Cappuccio. Schwarze Herzkirsche und Pflaumenmus steigen gemeinsam mit Schlehe und Blaubeere aus dem Vulkan. Schwarzer Assam Tee, Lakritz und der Duft von Zartbitter Schokolade und Marzipan eines Dominosteins verleihen dem Wein Tiefe und versetzen das gesamte aromatische Bild des Sizilianers in eine Sinnhaftigkeit von Dunkelheit.

Gaumen: Der 2016 L'Ottava isola der Tenuta di Castellaro von I Vigneri 1435 macht einem nichts vor. Auch am Gaumen ist er konsequent dunkel, forsch und würzig. Mit fast klischeehafter süditalienischer Sturheit und Stolz trifft er am Gaumen auf. Feinkörniges, doch griffiges Tannin hat das Auftreten frischen grünen Pfeffers, wird jedoch, in seiner leicht raubeinigen Art, von einem akkuraten Säureschliff gebremst und erfrischt. Zart rauchiger Nachhall gibt dem sizilianischen Mittelgewicht einen langen Atem.

Verkostungsnotiz von vom 12.02.2019, Copyright Peter Müller

Die Liparischen Inseln, auch bekannt unter dem Namen Äolische Inseln, sind eine kleine Inselgruppe, nördlich von Sizilien gelegen. Mit einer Gesamtfläche von nur ca. 115 Quadrat-Kilometern wurden die insgesamt sieben bewohnten Inseln vulkanischen Ursprungs im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In der Antike galten die Inseln als Sitz des Windgottes Äolus, der von Zeus zum Verwalter der Winde eingesetzt wurde. Doch nicht nur der Wind, sondern auch das mineralienreiche Vulkangestein machen den Weinbau auf diesen Inseln heute so reizvoll.

Dr. Massimo Lentsch, der ursprünglich aus Kufstein stammt, strandete durch seine Segelleidenschaft auf den Äolischen Inseln. Im Jahr 2005 entschloss er sich auf Lipari ein familiengeführtes Weingut aufzubauen. Bis heute ist er dort der einzige Winzer, der nicht nur Weine zum Eigengebrauch vinifiziert.

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