La Source 2018 SAINT JEAN DU BARROUX

La Source 2018 SAINT JEAN DU BARROUX
13,50 €
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Artikelnummer: 1001887

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Produktdetails

Rebsorte(n): Carignan Grenache Cinsault
Jahrgang: 2018
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 15°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 14,5 %vol
Allergene: Enthält Sulfite
Abfüller: Saint Jean du Barroux, Chemin de Saint Jean, 84330 Le Barroux / France, Bio-Zertifikat: FR-BIO-01

Beschreibung

La Source 2018 SAINT JEAN DU BARROUX

 

Die Cuvée aus Grenache Noir, Carignan und Cinsault versprüht ein Stück Südfrankreich. Die Mischung aus warmem Klima, vielen Sonnenstunden und den Einflüssen der Berge des Mont Ventoux hinterlassen deutliche Spuren. Das nördlichste Gebiet der Provence steht genau für diese Mischung. Die Weine zeigen sich dunkel und elegant zugleich mit einer knackigen Säure. Die niedrigen Erträge von nur 20 hl je Hektar werden komplett entrappt und erfahren nur eine kurze Maischestandzeit. Der Ausbau erfolgt in Betontanks, neutralen Fässern mit Emaille-Beschichtung und ein paar wenigen, gebrauchten Fässern.

Farbe:

Dunkles Kirschrot, violette Reflexe

Nase:

Auf dem Weg zum Mittelmeer passiert man die Alpen und weitere Gebirgszüge. So auch den Mont Ventoux. Der 2018 La Source vermittelt genau dieses Gefühl. Der Wein stellt Wärme und Frucht dar, zeigt sich im gleichen Moment aber auch – völlig konträr dazu – kühl und fein. Die Frucht ist nicht konzentriert, sondern von Beeren mit natürlicher Säure geprägt. Himbeere, Johannisbeere, Cassis und Holunder. Auch Brombeersträucher, Thymian und Salbei lasen sich sensorisch entdecken. Ein wenig Eukalyptus unterstreicht den kühlen Eindruck, während Lavendel und violette Blüten einen mäßigenden Einfluss zwischen den Kontrasten bieten. Ein wenig Wacholder und getrocknete Kräuter runden die Nase herrlich ab.

Gaumen:

Am Gaumen zeigt sich die Frucht dann satt und dunkel. Die Cuvée ist dicht strukturiert und mit einem feinkörnigen Tannin versehen. Ein gehöriger Säureruck wirkt dem aber entgegen. Er präsentiert sich steinig und kühl mit einer belebenden Frische. Dem Eindruck der Nase wird er gerecht. Ein Wein voller Kontraste. Viel Saft. Dunkle Frucht. Vibrierende Säure. Zartes Tannin. Kühle Mineralität. Im Abgang kann er all diese Attribute zusammenfließen lassen.

Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 11.12.2020, Copyright Marian Henß

"this could well be one of the next hot cult wines from Provence", ein schöneres Kompliment hätte Robert Parker dem jungen, sympathischen Winzer Philippe Gimel kaum machen können. Sein ganzes Herzblut gehört seinen Weinen und das schmeckt man sehr deutlich in seinen wunderbaren Cuvées, die vor Kraft, Aromatik und Würze nur so strotzen. Sie erinnern stark an große Châteauneuf-du-Pape-Weine. Und das ist kein Zufall, denn nach seinem Studium arbeitete er auf Château de Beaucastel.

Auch heute noch ist Claude Gouan, kein geringerer als der Weinmacher dieses weltberühmten Weingutes, sein Ziehvater. Er steht Philippe nicht nur mit Rat und Tat zur Seite, sondern ist auch am Weingut beteiligt. Er war derjenige, der ihm zum Kauf der exzellenten Weinberge rund um Barroux riet. Die komplexe Bodenstruktur und das besondere Klima machen seine Weine einzigartig.

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