Pinot Noir Heimbourg 2018 ZIND-HUMBRECHT

Pinot Noir Heimbourg 2018 ZIND-HUMBRECHT
32,00 €
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Artikelnummer: 1001705

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Produktdetails

Rebsorte(n): Pinot Noir
Jahrgang: 2018
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2030
Trinktemperatur: 16°C
Säuregehalt: 4,5 g/l
Restsüße: 0 g/l
Alkoholgehalt: 12,5 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Domaine Zind Humbrecht, 4 Route de Colmar, 68230 Turckheim / France, Bio-Zertifikat: CC-FR-BIO

Beschreibung

Farbe: Gedecktes Granatrot fast farbdicht bis zum Rand.
 
Nase: Der 2018er Pinot Noir Heimbourg überzeugt bereits in der Nase mit Tiefe
und Mineralität. Nach dem nötigen Sauerstoffkontakt offenbart er dunkle
Kirschen, Brombeeren und Schlehe. Trüffel und edle dunkle Schokolade
verbinden sich mit dunklem Tabak und frisch geschrotetem Kampot-Pfeffer.
Im Moment wirkt er noch sehr zurückhaltend in der Nase, verspricht aber
schon große Burgunder-Kunst am Gaumen.
 
Gaumen: Auf der Zunge angelangt, verspürt man zunächst eine immense Mineralität,
viel Gripp und Salzigkeit, die Frucht noch eher im Hintergrund. Ein Pinot,
der viel vor sich hat und wunderschön reifen kann. Erneut ein
eindrücklicher Beweis dafür, dass es möglich ist im Elsass Pinot Noir zu
erzeugen, die den Vergleich mit Kreszenzen in Burgund nicht scheuen
müssen. Kleiner Tipp: Es gibt noch 2017, also unbedingt 2018 kaufen und
weglegen und 2017 im Moment trinken.

Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 01.08.2020, Copyright Christina Hilker


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Ehemals aus den Weingütern Zénon Humbrecht und Emile Zind hervorgegangen, leitet heute Olivier Humbrecht diesen Ausnahmebetrieb mit Weinbautradition seit 1658. Olivier gilt als leidenschaftlicher Perfektionist und Visionär, der weltweit neue Maßstäbe und Akzente in Sachen Qualität und natürlich biodynamischem Weinbau setzt.

Das völlig auf die Bedürfnisse von Spitzenweinen neu gebaute Weingut mitten in den Rebbergen ist ein Meilenstein. Als Präsident der Biodyvin drängt er seine Mitglieder mit Verve unaufhaltsam zu immer neuen Ufern. In seinen steilen Weinbergen gibt allerdings der Jura-Wallach Nikita den Takt vor. Gleichmäßig kraftvoll hilft er die bis zu 45° steilen Toplagen zu pflügen - Perfektion und Natürlichkeit bis ins letzte Detail eben!

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