Pinot Noir Pommard 1er Cru Clos Orgelot Monopole 2014 CLOS DU MOULIN AUX MOINES

Pinot Noir Pommard 1er Cru Clos Orgelot Monopole 2014 CLOS DU MOULIN AUX MOINES
70,18 €
0,75 l • 93,58 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1000258

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Produktdetails

Rebsorte(n): Pinot Noir
Jahrgang: 2014
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2030
Trinktemperatur: 15°C
Säuregehalt: 4,3 g/l
Restsüße: 0 g/l
Alkoholgehalt: 13,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Clos du Moulin aux Moines, 21190 Auxey-Duresses / France

Beschreibung

Farbe: Gedecktes Granatrot mit zarten Aufhellungen zum Rand hin.

Nase: Der 2014er Pommard Premier Cru?Clos Orgelot? wirkt beim ersten hineinriechen animierend würzig, etwas wild und animalisch. Gerade dieser etwas animalische Touch verleiht ihm reizvolle Anklänge und mit ausreichend Sauerstoff gesellen sich im Duft auch kleine, dunkle Beeren, Waldhimbeerkonfitüre, Orangenzesten und Dörrpflaumen hinzu verbunden mit einem Hauch orientalischer Gewürze und edlem Tabak.

Gaumen: Neugierig nimmt man den2014er Pommard Premier Cru ?Clos Orgelot? auf die Zunge und trifft dort auf eine reife und zugleich noch jugendliche Säure-und Tannin Struktur und eine prägnante Mineralität, die ihm ein wunderschönes Gerüst verleiht. Ein unwahrscheinlich anregender Tropfen.Sowie das erste Glas geleert ist, verlangt es einem schon nach dem nächsten. Es wird spannend diesen Tropfen über die nächsten Jahre zu verfolgen.

Empfehlung:  Wenn man ihn zum jetzigen Zeitpunkt schon trinken möchte sollte man ihn wenn möglich dekantieren.

Verkostungsnotiz von vom 23.09.2016, Copyright Christina Hilker


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Dieses Weingut hat eine lange Geschichte. Bereits im zehnten Jahrhundert bauten hier die Mönche der Abtei von Cluny Wein an. Die Familie Ahmad übernahm es im Jahre 2008 und will an seine lange Tradition mit Hilfe des biodynamischen Weinbaus anknüpfen.

Die Weinberge werden manuell bearbeitet. Gepflügt wird hier mit dem Pferd, um den Boden zu schonen und möglichst wenig zu verdichten. Im Weinkeller wird die natürliche Arbeit konsequent fortgesetzt. Die Vinifikation findet in den Kellern aus dem 15. Jahrhundert je nach Appellation in Holzbottichen, Edelstahl- und Betonfässern statt. Die Remontage erfolgt mit und ohne Luftkontakt. Die Weine reifen zwischen 10 und 22 Monaten, wobei neue Barriques immer weniger zum Einsatz kommen. Waren es anfangs noch je nach Charakter der Weine zwischen einem Fünftel und einem Drittel kommen jetzt nur noch zehn Prozent zum Einsatz.

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