Pinot Noir Pommard 1er Cru Clos Orgelot Monopole 2015 CLOS DU MOULIN AUX MOINES

Pinot Noir Pommard 1er Cru Clos Orgelot Monopole 2015 CLOS DU MOULIN AUX MOINES
80,42 €
0,75 l • 107,23 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1000260

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Produktdetails

Rebsorte(n): Pinot Noir
Jahrgang: 2015
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2030
Trinktemperatur: 15°C
Säuregehalt: 3,9 g/l
Restsüße: 0 g/l
Alkoholgehalt: 12,5 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Clos du Moulin aux Moines, 21190 Auxey-Duresses / France

Beschreibung

Farbe: In strahlendem Granatrot mit purpurnem Kern zeigt sich der Wein klar und glänzend im Glas.

Nase: Ebenso feinfühlig wie duftig offenbart dieser 1er Cru Pommard aus der Monopollage Clos Orgelot sein Wesen. Frischeste Walderdbeeren, Himbeeren, rote Johannisbeeren und Preiselbeeren versprechen dieselbe, sich sofort einstellende, Zufriedenheit, wie beim  ersten Genuss einer perfekt gemachten Roten Grütze. Ein feiner Duft von jungen Fichtennadeln und Zedernüssen, sowie Rosmarin und Muskatblüte verleihen dem Wein Tiefgang und lassen ihn dennoch über dem Glas schweben.

Gaumen: Wo Pommard, der landläufigen Meinung nach, doch oftmals zu den rustikaleren Vertretern seines Standes gezählt wird, tritt dieser Wein von Clos du Moulin aux Moines mit charismatischer Feinheit auf und macht reinen Tisch. Samtige, doch charaktergebende Gerbstoffe schmiegen sich an den Gaumen. Unaufdringlich streichelt der 2015 Clos Orgelot die Amygdala und sorgt für Wohlbefinden. Dass in dieser zufriedenen Ruhe so viel Kraft liegt, wird dieser Wein auch in vielen Jahren noch mit Vergnügen beweisen.

Verkostungsnotiz von vom 03.12.2017, Copyright Peter Müller


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Dieses Weingut hat eine lange Geschichte. Bereits im zehnten Jahrhundert bauten hier die Mönche der Abtei von Cluny Wein an. Die Familie Ahmad übernahm es im Jahre 2008 und will an seine lange Tradition mit Hilfe des biodynamischen Weinbaus anknüpfen.

Die Weinberge werden manuell bearbeitet. Gepflügt wird hier mit dem Pferd, um den Boden zu schonen und möglichst wenig zu verdichten. Im Weinkeller wird die natürliche Arbeit konsequent fortgesetzt. Die Vinifikation findet in den Kellern aus dem 15. Jahrhundert je nach Appellation in Holzbottichen, Edelstahl- und Betonfässern statt. Die Remontage erfolgt mit und ohne Luftkontakt. Die Weine reifen zwischen 10 und 22 Monaten, wobei neue Barriques immer weniger zum Einsatz kommen. Waren es anfangs noch je nach Charakter der Weine zwischen einem Fünftel und einem Drittel kommen jetzt nur noch zehn Prozent zum Einsatz.

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