Pinot Noir Pommard 1er Cru Clos Orgelot Monopole 2018 CLOS DU MOULIN AUX MOINES

Pinot Noir Pommard 1er Cru Clos Orgelot Monopole 2018 CLOS DU MOULIN AUX MOINES
82,50 €
0,75 l • 110,00 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1001788

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Produktdetails

Rebsorte(n): Pinot Noir
Jahrgang: 2018
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 15°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 12,5 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Clos du Moulin aux Moines, 21190 Auxey-Duresses / France

Beschreibung

Farbe:  leicht transparentes intensives Rubinrot

Nase:  Der "Clos Orgelot" wirkt etwas transparenter als der "Pommard Village", ferner rotbeeriger, heller und etwas frischer. Hier sind es Sauerkirschen, Johannisbeeren und Blutorangen samt Schale, die den Ton angeben. Gleichzeitig duftet der Wein deutlich nach Wald und nach Steinen. Mit dabei sind Baumrinde, Unterholz, Waldboden und Gesteinsmehl sowie ein wenig Sandelholz, Rauch und indische Gewürze. Das wirkt komplex und auf eine angenehme Art fordernd. Rund um einen saftig warmen Fruchtkern kreisen kühle Aromen.

Gaumen: Am Gaumen zeigt sich ein Hauch von Fruchtsüße, ferner Kraft und eine gewisse Opulenz, die aber weitestgehend eingefangen wird von der Säure und der Struktur, die das präsente Tannin schafft. Insgesamt aber wirkt der Wein am Gaumen etwas wärmer als im Duft, die Säure reif und seidig. Neben der weichen Struktur und der dunklen Frucht zeigt sich hier am deutlichsten der leichte goût de campagne, der den Rotweinen der Domaine neben aller Finesse und Eleganz immer auch einen geerdeten Charakter verleiht und gerade mit den leicht animalischen Noten geradezu archetypisch ist für Pommard.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 29.06.2020, Copyright Christoph Raffelt



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Dieses Weingut hat eine lange Geschichte. Bereits im zehnten Jahrhundert bauten hier die Mönche der Abtei von Cluny Wein an. Die Familie Ahmad übernahm es im Jahre 2008 und will an seine lange Tradition mit Hilfe des biodynamischen Weinbaus anknüpfen.

Die Weinberge werden manuell bearbeitet. Gepflügt wird hier mit dem Pferd, um den Boden zu schonen und möglichst wenig zu verdichten. Im Weinkeller wird die natürliche Arbeit konsequent fortgesetzt. Die Vinifikation findet in den Kellern aus dem 15. Jahrhundert je nach Appellation in Holzbottichen, Edelstahl- und Betonfässern statt. Die Remontage erfolgt mit und ohne Luftkontakt. Die Weine reifen zwischen 10 und 22 Monaten, wobei neue Barriques immer weniger zum Einsatz kommen. Waren es anfangs noch je nach Charakter der Weine zwischen einem Fünftel und einem Drittel kommen jetzt nur noch zehn Prozent zum Einsatz.

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