Riesling Lenchen Spätlese 2018 PETER JAKOB KÜHN

Riesling Lenchen Spätlese 2018 PETER JAKOB KÜHN
27,50 €
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Artikelnummer: 1000935

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Produktdetails

Rebsorte(n): Riesling
Jahrgang: 2018
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2039
Trinktemperatur: 12°C
Säuregehalt: 6,9 g/l
Restsüße: 72 g/l
Alkoholgehalt: 9,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Weingut Peter Jakob Kühn, Mühlstraße 70, 65375 Oestrich-Winkel / Germany, Bio-Zertifikat: DE-ÖKO-003

Beschreibung

Information zum Wein: Die sogenannte Le(h)ne des Pfingstbachs gab dem Oestricher Weinberg
einst den Namen. Die Frühnebel des am Fuße des Weinbergs befindlichen
fließenden Gewässers sorgten stets für Frühnebel. Der nun verbreitet die
Botrytis, weshalb aus dieser Lage vor allem edelsüße Rieslinge, besonders
aber restsüße Rieslinge entstehen. Bei dieser Spätlese ist allerdings
keinerlei Botrytis vorhanden. Gelesen bei 92 º Oechsle. Spontan vergoren
bis 9 % Alkohol. Auf 71,9 Gramm Resrzucker kommen 6,9 Gramm Säure.
 
Farbe: mittleres Strohgelb
 
Nase: Das Oestricher Lenchen hat den Kühns im Jahr 2018 wunderbare restsüße
Weine beschert. Das fängt schon beim Kabinett an und geht mit dieser
9 %-Spätlese weiter. Im Duft ist der Wein elegant und zurückhaltend.
Weißes Obst wird serviert auf einem Bett von Lanolin. Im Untergrund ist
zudem ein wenig Stein zu erahnen. Es gibt im Duft also nur eine kleine
Vorahnung von dem, was folgt.
 
Gaumen: Am Gaumen ist die Spätlese genauso balanciert wie der Kabinett. Süße
und Säure pulsieren gemeinsam, nur dass hier noch mehr Frucht
vorhanden ist, dass der Wein ein wenig mehr die Ellenbogen zeigt und
dass die steinige Würze wie auch die tiefe Mineralik noch prägnanter sind.
Reifes Stein- und Kernobst verbindet sich mit gelben und orangefarbenen
zitrischen Noten, die eine pikante Wirkung haben. Diese Spätlese besticht
nicht zuletzt durch ihre ungemein seidige und höchst elegante Textur. Der
Wein schwebt geradezu über die Zunge, und trotzdem spürt man seine
Tiefe und die ihm innewohnende Kraft.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 04.07.2019, Copyright
Christoph Raffelt


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Urheber: Fotograf Andreas Durst

Seit rund 230 Jahren ist unser Gut im Familienbesitz. Vor allem in den vergangenen drei Dekaden hat die Wertschätzung dieser alten Tradition mehr und mehr unser Tun bestimmt. Mit Respekt vor dem Wissen und der Erfahrung unserer Urväter arbeiten wir seit 2004 als zertifiziertes Demeter-Mitglied nach den Grundsätzen der Biodynamie. So kommen wir seitdem im größtmöglichen Einklang mit der Natur unserer Idee von beseelten Weinen immer näher.
Unser Weingut in seiner heutigen Form haben Peter Jakob und Angela aufgebaut. Als sie Ende der 70er-Jahre den Familienbetrieb übernahmen, musste erst ein neuer Standort geschaffen werden. Mit dieser Grundlage haben sie daran gearbeitet, die Qualität der Weine immer weiter zu entwickeln und zu verfeinern.
Ein toller Erfolg unserer Arbeit und für unseren Weg war der Sieg beim Deutschen Riesling Preis mit unserem 1991er Riesling aus dem Oestricher Doosberg. Das war einer von vielen kleinen aber wichtigen Meilensteinen in unserer Entwicklung.
Die große Überzeugung für unsere Zukunft ist der ökologische und biodynamische Weinbau - mit vielen großen und kleinen Herausforderungen, aber auch unendlichen Glücksmomenten und der zunehmenden Gewissheit, das für uns einzig Richtige zu tun.

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