Riesling Nonnengarten Grosse Lage Birnbaum Reserve Fass 37 2015 CLEMENS BUSCH

Riesling Nonnengarten Grosse Lage Birnbaum Reserve Fass 37 2015 CLEMENS BUSCH
31,19 €
0,75 l • 41,59 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1000546

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Produktdetails

Rebsorte(n): Riesling
Jahrgang: 2015
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 12°C
Säuregehalt: 7,5 g/l
Restsüße: 6 g/l
Alkoholgehalt: 12,5 %vol.
Allergene: Enthält Sulfite
Abfüller: Weingut Clemens Busch, Kirchstrasse 37, 56862 Pünderich / Germany, Bio-Zertifikat: DE-ÖKO-039

Beschreibung

Farbe: helles Strohgelb
 
Nase: Clemens Buschs Rieslinge sind in den letzten Jahren immer purer und -
wenn man so will - radikaler geworden. Der Birnbaum ist dafür ein schönes
Beispiel; denn hier kann man im Verhältnis von Nase zu Gaumen
bemerken, welch krasse Unterschiede es geben kann. Im Duft ist der Wein
fein und suggeriert Cremigkeit. Er wirkt wie eine cremige, gelbfruchtige, an
Nektarinen und Birnenkompott erinnernde Melange, die mit Zitrusfrüchten
und roten Beeren auf einem Bett von zerstoßenem würzigen Schiefer
angerichtet ist. Der Birnbaum macht dabei einen äußerst eleganten
Eindruck.
 
Gaumen: Am Gaumen durchdringt eine präzise, frisch geschärft wirkende klare
Säure einen ganzen Korb voll von reifem Fallobst. Birnen und Äpfel sind
mürbe und duften, als seien sie gerade auf einer feuchten Schiefertafel
aufgeplatzt, während jemand ein wenig Salz über die Früchte streut. Diese
mürben Noten mit dieser Art von messerscharfer Präzision zu vereinen,
den Wein kristallin und schwebend wirken zu lassen, ihm ein wenig
Gerbstoff zu gönnen und ihn dabei gleichzeitig mit Eleganz und
Komplexität aufzuladen, das muss man erst einmal schaffen. Aber Busch
ist ein Meister darin.

Verkostungsnotiz von vom 18.03.2019, Copyright Christoph Raffelt

Direkt gegenüber dem Stammhaus am anderen Moselufer befindet sich der größte Teil der Weinberge der Familie Busch in der Lage Marienburg. Die frühere Unterteilung in Einzel-lagen fiel in den 1970-iger Jahren der Weingesetzgebung zum Opfer. Um die spezifischen Unterschiede innerhalb der Lage Marienburg hervorzuheben, vinifiziert Clemens Busch die Parzellen getrennt und füllt die Weine unter den ehemaligen Parzellenbezeichnungen, wie etwa Fahrlay oder Flakenlay ab. So kommen die verschiedenen Schieferböden (blauer, grauer und roter Schiefer) sowie die speziellen Mikroklimata im Wein deutlich zum Ausdruck. Die Weine, die sehr spät gelesen werden, zeichnen sich durch eine enorme Reichhaltigkeit und Kraft sowie mineralische Substanz aus.

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