Sauvignon Blanc Monoparcelle 469 2019 CLAUDE RIFFAULT

Sauvignon Blanc Monoparcelle 469 2019 CLAUDE RIFFAULT
39,00 €
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Artikelnummer: 1002157

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Produktdetails

Rebsorte(n): Sauvignon Blanc
Jahrgang: 2019
Parker Punkte: 94-95
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2024-2036
Trinktemperatur: 10°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 14,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Domaine Claude Riffault, Maison Sallé, 18300 Sury-en-Vaux / France, Bio-Zertifikat: FR-BIO-01

Beschreibung

Sauvignon Blanc Monoparcelle 469 2019 CLAUDE RIFFAULT

Der Wein stammt aus einer nicht näher benannten Parzelle von 0,35 Hektar. Sie liegt in Südostlage auf 230 Metern Höhe. Die Reben sind 52 Jahre alt und wurzeln in einem Muschelkalkboden, der in 50 cm Tiefe auf eine Platte aus Kimmeridge-Kalk trifft. Die Trauben wurden von Hand gelesen und sortiert und danach sehr langsam pneumatisch gepresst. Die Klärung erfolgte kühl und durch Schwerkraft. Der Saft wurde spontan vergoren und reifte 16 Monate lang in 600-Liter-Holzfässern aus Mehrfachbelegung auf der Hefe. Die Hefe wurde in den ersten Monaten regelmäßig aufgerührt.

 

Farbe

mittleres Strohgelb

 

Nase

Schon im Duft wird schnell klar, dass der Sancerre »Monoparcelle 469« sehr kraftvoll und ausladend daherkommt. Hier zeigt sich der Fassausbau auf der Hefe. Die Batonnage ergibt ein cremiges und an Weißen Pfirsich, Gelbe Birnen und Sahnequark erinnerndes Bild. Das Erstaunliche aber ist, dass dieser Wein von Stéphane Riffault trotzdem so präzise und klar wirkt. Weiße Johannisbeeren, Schneeglöckchen, ein Hauch von Limette, ein paar Schnitzel von Orangen und Kräuter ergänzen das Gesamtbild. Aber lange ins Glas schnuppert man eh nicht, weil man sofort trinken möchte. 

 

Gaumen

Am Gaumen zeigt sich die Klasse, die Stéphane Riffault an den Tag legt. Der Sancerre wirkt zwar üppig und überaus saftig wie auch seidig. Gleichzeitig arbeitet Riffault die Säure und die Mineralik so vorteilhaft heraus, dass das alles in die Waage kommt und absolut stimmig ist. Auch hier findet man all diese wunderbar saftigen Fruchtnoten, ergänzt durch eine Spur von Ingwer und einen Hauch von frisch angerührtem Bitter Lemon. Dazu kommen Salzzitronen und zerstoßener Kalk, Minze und Grapefruitschale. Das ist pikant, frisch, tonisch und so saftig, dass der Wein im Glas nicht alt wird.

 

Verkostungsnotiz von  vom 10.03.2021, Copyright Christoph Raffelt

 

 

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