Serine Cote Rotie AC Coteaux de Tupin 2015 MAISON STEPHAN

Serine Cote Rotie AC Coteaux de Tupin 2015 MAISON STEPHAN
96,50 €
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Artikelnummer: 1000763

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Produktdetails

Rebsorte(n): Serine
Jahrgang: 2015
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2035
Trinktemperatur: 18°C
Säuregehalt: 5,0 g/l
Restsüße: 0 g/l
Alkoholgehalt: 13,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Jean-Michel Stephan, 1 ancienne route de Semons, 69420 Tupin-et-Semons / France

Beschreibung

Info: Der Wein besteht aus 100 % Serine. Die Rebsorte findet man kaum in
einem ampelografischen Handbuch. Sie galt als fast ausgestorben, ist aber
eng mit dem Syrah und der Dureza verwandt. Stephan hat die in jenem
Weinberg gefunden, den er 1991 in Tupin erwerben konnte und dessen
älteste Pflanzungen aus 1893 stammen. Die 0,5 Hektar von denen der
Coteaux de Tupin entstammt wurden teils 1941 gepflanzt, teils 1993 mit in
selection massale vermehrten Stöcken. Die Reben stehen in Steillage auf
Leuco-Gneiss. Der Ertrag lag bei 15 hl / ha, angebaut wird
biologisch-organisch seit 1991. Im Keller gibt es eine kühle Vorvergärung
über 24 Stunden, dann gibt es eine kühle macération carbonique (10 Grad
über 20 Tage) mit Stilen und Stengeln. Schließlich wird der Wein in
Fässern aus Allier-Eiche ausgebaut. Bei Stephan wird weder geschönt
noch filtriert. Die Schwefelzugabe ist minimal.

Farbe: Funkelndes Purpur, schwarz im Kern, fast farbdicht bis zum Rand.

Nase: Der 2015er Côte Rotie Coteaux de Tupin vermittelt viel Dunkles in der
Teer, schwarzer Pfeffer, Bitterschokolade und Holzkohle machen den
Auftakt. Erst mit viel Sauerstoff gesellen sich dunkle Brombeeren,
schwarze Johannisbeeren, dunkle Kirschen und Schlehe hinzu. Noten von
Trüffel und Salmiak verstärkt seinen betörenden Duft.

Gaumen: Man bekommt das Gefühl, beim 2015er Côte Rotie Coteaux de Tupin in
schwarzen Samt einzutauchen ? samtig und dicht die Tannine, viel
Fruchtsüße auf der Zunge, gepaart mit frischer Säure und markanter
steiniger Mineralität. Ein Wein, gefüllt ohne Schwefel, der ursprünglicher
nicht sein könnte. Er befindet sich erst am Anfang seiner Entwicklung und
hat noch viel vor sich: aufbewahren!

Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 14.12.2017, Copyright
Christina Hilker


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