Spätburgunder -N- 2019 WEINGUT MICHAEL ANDRES

Spätburgunder -N- 2019 WEINGUT MICHAEL ANDRES
17,00 €
0,75 l • 22,67 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1002573

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Produktdetails

Rebsorte(n): Pinot Noir
Jahrgang: 2019
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential:
Trinktemperatur: 16°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 13,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Weingut Michael Andres, Hauptstr. 33A, 67152 Ruppertsberg/Pfalz / Germany; Bio-Zertifikat: DE-ÖKO-039

Beschreibung

Info zum Wein: Die - N - Weine werden mit wilden Hefen vergoren, nicht filtriert und
bekommen maximale Freiheit. Dabei steht -N- für: N-atural, N-o filtration,
N-o limits, N-ext Level.

Info zum Ausbau: Die Trauben wurden 14 Tage mit offener Maischegärung (unterstoßen)
spontan vergoren und der biologische Säureabbau fand ebenfalls spontan
im Tonneau statt, wo der Wein anschließend 15 Monate gelagert wurde.
Unfiltriert gefüllt.

Info zur Lage: Die Trauben kommen zu 90 % aus dem Reiterpfad und zu 10 % aus einer
Parzelle im Ruppertsberger Nussbien.

Farbe: Gedecktes Granatrot mit rubinroten Aufhellungen zum Rand hin.

Nase: Man kann nichts anderes tun als einzusinken in diese kühle, opulente,
saftige und betörende dunkle Frucht. Kirsche, Heidelbeere, schwarze
Johannisbeere und Himbeerkonfitüre, wunderbar eingefasst in Unterholz,
Baumrinde, Kakao und Leder. Veilchen, Efeu und Rosenblüten steigern
seine verführerische Eleganz zusätzlich.

Gaumen: Auf der Zunge angelangt, ist es vor allem die Frische des 2019er
Spätburgunder -N-, die verführt, als hätte man in Sauerkirschen und
frische Beeren gebissen. Graphitnoten und eine feinmaschige
Tanninstruktur tragen ihn über den Gaumen. Kühle und Eleganz - das ist
auch hier das Credo. Ein wundervoller Wein, ungeschönt und unfiltriert
einfach unglaublich lebendig. Spektakulär niedriger Preis für diesen
burgundischen Tropfen!

Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 29.06.2021, Copyright Christina Hilker



1993 beschloss Michael Andres, sein eigenes Weingut zu gründen. 2006 folgte aus tiefer Überzeugung die Zertifizierung als Bio-Betrieb und der Einstieg in die Auseinandersetzung mit jenen Anbaumethoden, die man gemeinhin Biodynamik nennt. Antrieb war stets, das Terroir meiner Lagen noch besser zu begreifen und eine ganz eigene Charakteristik der Weine perfekt herauszuarbeiten.
Mein Tun im Weinberg ist von der Arbeit mit den Händen geprägt: Handarbeit, Handlese, Selektion von Hand. Diese konkrete Verbindung zur Natur, das Fühlen und Spüren, trägt im wesentlichen zur Qualität meiner Weine bei.
Das Herstellen und Ausbringen des organischen Düngers, der biodynamischen Präparate zu genau definierten Zeitpunkten, fühlen sich gut und richtig an. Schon mein Vater verzichtete seit den 80er Jahren auf Herbizide bei der Bewirtschaftung unserer Reben. Heute sind alle Weinberge seit vielen Jahren in ökologischer Bewirtschaftung und befinden sich im Einklang mit der Natur.
Die Weine werden nach biologisch-biodynamischen Leitlinien erzeugt. Beim Ausbau im Keller steht die schonende Traubenverarbeitung an erster Stelle. Minimalinvasives Arbeiten und so viel Zeit wie möglich. Der Ausbau erfolgt überwiegend in Edelstahl- und kleinen Holzfässern.

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