Tempranillo La Mula 2015 QUINTA DE LA QUIETUD

Tempranillo La Mula 2015 QUINTA DE LA QUIETUD
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Artikelnummer: 1000470

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Produktdetails

Rebsorte(n): Tempranillo
Jahrgang: 2015
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2024
Trinktemperatur: 17°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 16,0 %vol
Allergene: Enthält Sulfite, Albumin oder Gelatin
Abfüller: Quinta de la Quietud, Camino de Barcdales, Apartado de Correos nº34, 49800 Toro-Zamora / Spain

Beschreibung

Tempranillo La Mula 2015 QUINTA DE LA QUIETUD

Farbe: Rubingranat mit leicht ziegelrotem Rand und schwarzem Kern.
 
Nase: Der 2015 La Mula der Quinta de la Quietud springt einem aus dem Glas
förmlich entgegen. Aromen nach Maulbeeren, Blaubeeren, Brombeeren
und Schwarzkirschen werden ergänzt durch Mon Cherie, Rumtopf und
milden Gewürzen nach schwarzem Pfeffer und Wacholder sowie Espresso
und Sandelholz. Hier werden keine Gefangenen gemacht und alle
Aromen-Regler nach oben geschoben.
 
Mund: Gewachsen an alten Rebanlagen aus dem Jahre 1900 und 1920 ist der
Ertrag äußerst gering und die Konzentration des Maultiers schlicht
atemberaubend. Komplex ist ein oft benutztes Wort, das erst hier zu seiner
vollen Bedeutung gelangt. Die Tinta de Toro, eine Spielart der Tempranillo,
liefert unter der Regie von Jean-François Hébrard Jahr für Jahr diesen
ambrosialen Nektar. Am Gaumen scheint er zunächst üppig, bis die eng
verwobenen, niederflorigen Gerbstoffe übernehmen und ihn in feinsten
Zwirn hüllen. Konzentriert mit immensem Extrakt ist er von bestechend
charmanter Art mit vielschichtigem Naturell. Die Frucht macht den Auftakt,
die Gerbstoffe übernehmen, bis die Säure sich meldet und die Sache
langsam Fahrt aufnimmt und am Gaumen ordentlich Druck aufbaut. Ein
immenser Wein mit ätherischen Obertönen und kathedralem Finish.

Verkostungsnotiz von vom 11.02.2019, Copyright Sebastian Bordthäuser

Die Geschichte des begnadeten Weinmachers Jean Francois Hébrard liest sich spannender als ein Buch. Bereits sein Großvater und sein Vater waren im Bordeaux als Winzer tätig. In seiner Heimat Bordeaux konnte Jean François nach seinem Önologiestudium dann auch die ersten praktischen Erfahrungen sammeln. Es folgten Aufenthalte in Burgund und Zentralspanien, bis er schließlich in der Region Toro seinen Traum fand.

Er erkannte sofort das Potenzial, welches die äußerst kargen Böden in Kombination mit alten Reben hervorbringen können. Er wendete sofort die biodynamischen Praktiken an, die er vorher bei dem Kultwinzer Laurent Combier, einem Pionier des ökologischen Weinbaus, erlernt hatte. Das Ergebnis sind reinsortige Spitzenweine.

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