Trebbiano d'Abruzzo DOC Amphora 2018 CIRELLI

Trebbiano d'Abruzzo DOC Amphora 2018 CIRELLI
18,52 €
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Artikelnummer: 1001183

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Produktdetails

Rebsorte(n): Trebbiano
Jahrgang: 2018
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2022
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt:
Restsüße:
Alkoholgehalt: 13,0 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Azienda Cirelli la Collina Biologica SRL, Via Lago Isoletta 4, 65129 Pescara / Italy

Beschreibung

Farbe: Der Wein zeigt sich in leuchtendem Goldgelb mit weißgoldenen Reflexen klar und glänzend im Glas.

Nase: In seiner verschmitzten, leicht ungestümen Art ist dieser reinsortige Trebbiano aus der Amphore von den Ausläufern der Abruzzen eine Ode an seine Herkunft. Entspannte Ausgeglichenheit ausstrahlend, wird in aller Ruhe erstmal eine Kanne weißer Tee aufgegossen...

Weißfruchtige Aromen von Birnenkompott, Stachelbeere und Feigensenf sowie der Duft heller Blüten, frischem Weizengras und grünen Haselnüssen werden ergänzt durch eine feine Exotik von Tonkabohne und Kurkuma-Fenchel-Tee.

Gaumen: Im Trank ist der 2018 Trebbiano d'Abruzzo von Francesco Cirelli ein äußerst eleganter, zurückhaltender und, vor allem, präziser Wein. Verspielte, kühle und saftige Frucht, die von erfrischender Säure und einem Hauch von zartbitterer Phenolik angetrieben wird, spiegelt in erster Linie Rebsortencharakter und Herkunft wieder, als die Machart dieses Weins. Ganz ohne Kompromisse ist dies die gelungene und puristische Umsetzung des Vorhabens, Trebbiano genauso in die Flasche zu füllen, wie er schmeckt, wenn man ihn einfach mal in Ruhe lässt.
Verkostungsnotiz von Peter Müller vom 27.11.2019, Copyright Peter Müller


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Nur acht Kilometer vom Meer, zwischen Nationalparks und den sanften Ausläufern der Abruzzen, liegt die "Farm" von Francesco Cirelli. Francesco lebt die biodynamische Bewirtschaftung als ganzheitliches Konzept. Er bewirtschaftet neben den 4 Hektar Weinbergen noch 4 Hektar Feigenbäume, einen Hektar Olivenbäume sowie 13 Hektar Getreide. On top hält er sich eine kleine Ziegen- und Gänseherde, und ein Bed & Breakfast lässt Besucher an diesem Kleinod teilhaben.

Seine Weine baut er in Beton-, Stahltanks und 800-Liter-Amphoren aus Florenz aus. Im Keller wird spontan vergoren, bei den Rotweinen mit einer Mazerationszeit von 15 Tagen. Die Weißen bleiben nur eine Nacht auf der Maische, bevor sie mit einer traditionellen Korbpresse abgepresst werden. In manchen Jahren filtert Francesco seine Weine grob, jedoch niemals die Amphorenweine. Alle Weine werden ungeschönt abgefüllt.

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