Ypsilon IGT 2016 TENUTA DI CASTELLARO

Ypsilon IGT 2016 TENUTA DI CASTELLARO
15,00 €
0,75 l • 20,00 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1000841

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Produktdetails

Rebsorte(n): Nero d'Avola Korinthianki Alicante
Jahrgang: 2016
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2024
Trinktemperatur: 16°C
Säuregehalt: 6,3 g/l
Restsüße: 1 g/l
Alkoholgehalt: 12,5 %vol
Allergene:

Enthält Sulfite

Abfüller: Tenuta di Castellaro srl, Via Caolino, 98055 Lipari / Italy

Beschreibung

Infos zum Wein: Die Trauben sind auf 350 Metern Höhe auf vulkanischem und sandigem Boden gewachsen. Nach der Spontangärung im Stahl wurde die Cuvée aus Nero d'Avola, Alicante und Corinto nach Sedimentierung ungeschönt abgefüllt.

Farbe: Mittleres Rubinrot mit zarten Aufhellungen zum Rand hin.
Nase: Der 2016er Ypsilon duftet nach kleinen roten und dunklen Beeren, Sauerkirschen, Torf und malzigen Anklängen. Zarte rauchige Noten, ein Hauch Lakritz und Nougat sind ebenfalls mit von der Partie. Florale Anklänge von Veilchen, Efeu und Lavendel verleihen ihm einen femininen Anstrich. Mit dem nötigen Sauerstoffkontakt wirkt er burgundisch und fast ein bisschen sexy. Großartige Animation bereits in der Nase!

Gaumen: Überbordende Frische und Feinheit auf der Zunge, die ihn sehr anregend gestaltet. Jeder Schluck verleitet zu einem Weiteren, was von dem moderaten Alkohol noch zusätzlich verstärkt wird. Die Frucht wirkt animierend und rotbeerig frisch auf der Zunge. Speisen, die diesen Wein begleiten, sollten seinen fruchtigen, leichtfüßigen und anregenden Charakter unterstreichen.

Verkostungsnotiz von vom 03.06.2019, Copyright Christina Hilker

Die Liparischen Inseln, auch bekannt unter dem Namen Äolische Inseln, sind eine kleine Inselgruppe, nördlich von Sizilien gelegen. Mit einer Gesamtfläche von nur ca. 115 Quadrat-Kilometern wurden die insgesamt sieben bewohnten Inseln vulkanischen Ursprungs im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In der Antike galten die Inseln als Sitz des Windgottes Äolus, der von Zeus zum Verwalter der Winde eingesetzt wurde. Doch nicht nur der Wind, sondern auch das mineralienreiche Vulkangestein machen den Weinbau auf diesen Inseln heute so reizvoll.

Dr. Massimo Lentsch, der ursprünglich aus Kufstein stammt, strandete durch seine Segelleidenschaft auf den Äolischen Inseln. Im Jahr 2005 entschloss er sich auf Lipari ein familiengeführtes Weingut aufzubauen. Bis heute ist er dort der einzige Winzer, der nicht nur Weine zum Eigengebrauch vinifiziert.

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