Pinot Gris Rotenberg 2016 ZIND-HUMBRECHT

Pinot Gris Rotenberg 2016 ZIND-HUMBRECHT
36,00 €
0,75 l • 48,00 € pro 1 l

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Artikelnummer: 1000225

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Produktdetails

Rebsorte(n): Pinot Gris/Grauburgunder
Jahrgang: 2016
Parker Punkte: -
Winespectator: -
Gambero Rosso: -
Inhalt: 0,75 l
Lagerpotential: 2035
Trinktemperatur: 11°C
Säuregehalt: 5,0 g/l
Restsüße: 6 g/l
Alkoholgehalt: 12,5 %vol
Abfüller: Domaine Zind Humbrecht, 4 Route de Colmar, 68230 Turckheim / France, Bio-Zertifikat: CC-FR-BIO

Beschreibung

Info zum Wein: Die Lage Rotenberg liegt in einer West-/Nordwestlage und versteckt sich hinter dem Grand Cru Hengst. Sie profitiert aber von einer wunderschönen Öffnung zum Munstertal und den Vogesen. Der spät reifende Weinberg ist meist mit den Pinot-Familiensorten bepflanzt. Der arme rote Olizozän-Kalkstein, reich an Eisen, reduziert natürlich die Vitalität der Reben und die Erträge sind in der Regel sehr niedrig. Dieser Weinberg war in der Vergangenheit dafür bekannt, harmonische, reichhaltige und süße Weine zu produzieren. Aufgrund der natürlichen Konzentration der Trauben entstanden in den letzten Jahren aber auch komplexe trockene Pinot Gris-Weine.

Info zum Ausbau: Überreife zu vermeiden gestaltetet sich im Jahr 2016 einfacher. Und es fiel leichter, die Fermentation mit wilden Hefen vollständig durchzuführen.

Farbe: Helles, gedecktes Goldgelb.
 
Nase: Der rauchige, malzige und kraftvolle Charakter des 2016er Pinot Gris Rotenberg macht sich bereits in der Nase bemerkbar. Neben Aromen von Roter Bete, Buchsbaum, Pfeffer und gerösteten Walnüssen dringt ein fein buttriger und vanilliger Duft aus dem Glas hervor. Nach etwas Belüftung sind es die feinen Weinbergpfirsich- und Akazienblüten-Noten, die wahrlich betören und in schönem Kontext zu seiner erdigen und malzigen Struktur stehen.

Gaumen: Fest, salzig und äußerst kraftvoll gestaltet sich der Auftakt auf der Zunge. Ausladend, druckvoll der Mittelbau, abgefedert durch eine feine Frucht und charmante Süße, die im Nachhall Wacholder und Lavendel aufblitzen lässt. Der lange Nachhall mutet kühl und erfrischend kräutrig an. So steht dieser Wein in einem ständigen Wechselspiel von unzähligen Eindrücken und man darf gespannt sein, wie er sich die nächsten Jahre entwickeln wird.

Verkostungsnotiz von vom 03.05.2018, Copyright Christina Hilker


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Ehemals aus den Weingütern Zénon Humbrecht und Emile Zind hervorgegangen, leitet heute Olivier Humbrecht diesen Ausnahmebetrieb mit Weinbautradition seit 1658. Olivier gilt als leidenschaftlicher Perfektionist und Visionär, der weltweit neue Maßstäbe und Akzente in Sachen Qualität und natürlich biodynamischem Weinbau setzt.

Das völlig auf die Bedürfnisse von Spitzenweinen neu gebaute Weingut mitten in den Rebbergen ist ein Meilenstein. Als Präsident der Biodyvin drängt er seine Mitglieder mit Verve unaufhaltsam zu immer neuen Ufern. In seinen steilen Weinbergen gibt allerdings der Jura-Wallach Nikita den Takt vor. Gleichmäßig kraftvoll hilft er die bis zu 45° steilen Toplagen zu pflügen - Perfektion und Natürlichkeit bis ins letzte Detail eben!

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